Die Halde Haniel, eine der höchsten begehbaren Erhebungen im Ruhrgebiet, bietet weitreichende Panoramen über die Industrielandschaft. Kunstinstallationen wie die Totems und ein Kreuzweg, welcher die Bergbauhistorie aufzeigt, prägen den Gipfel.
Die Halde Haniel erhebt sich mit 118 Metern als höchste ständig zugängliche Halde des Ruhrgebiets. Vom Windkamm aus eröffnen sich beeindruckende Ausblicke über die Region. Die Halde ist in einen Kreuzweg mit 15 Stationen eingebunden, der zum Altar auf dem Plateau führt und an einem von Papst Johannes Paul II. geweihten Kreuz endet. Der baskische Künstler Agustin Ibarrola gestaltete 100 Totempfähle aus Bahnschwellen, die in den Himmel ragen. Die BergArena, ein Amphitheater, bietet Platz für etwa 800 Personen. Die Fertigstellung der Halde erfolgte im Jahr 2001.
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