Radfahrer der ersten Stunde

Helden des RuhrtalRadwegs

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Helden des RuhrtalRadwegs

Radfahrer der ersten Stunde am RuhrtalRadweg

Damals wie heute begeistern 240 Kilometer Radvergnügen zwischen Winterberg und Duisburg Menschen aus Nah und Fern. Im Sommer 2006 war Thomas Goeke zusammen mit seiner vierköpfigen Reisegruppe einer der ersten Radfahrer, auf dem Flussradweg. Im Gespräch erinnert er sich daran, dass sie damals in einigen Hotels die ersten Radfahrer waren – und das die Gruppe bis heute gerne von dieser gemeinsamen Reise spricht.

 

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Immer der Beschilderung nach: Damals wie heute – 20 Jahre nach der Eröffnung – folgt der RuhrtalRadweg dem Verlauf der Ruhr von Winterberg bis Duisburg.

Auf den Social Media Kanälen des RuhrtalRadwegs werden regelmäßige aktuelle Informationen, spannende Infos zu Projekten oder eine schöne Bilder von den Ufern der Ruhr entlang des Radwegs veröffentlicht. Und ab und an mischen sich unter die aktuellen Fotos auch ältere Fotos, wie zum Beispiel anlässlich des 19. Geburtstages des Radwegs. Einer, der diese alten Schnappschüsse sieht, ist Thomas Göke. Unter die alten Fotos schreibt er bei Facebook einen kurzen Kommentar: „2006 den Ruhrtalradweg gefahren. Von Winterberg bis Duisburg. Das Spiel Deutschland - Italien damals in Schwerte gesehen. Wir waren zu viert. Bei einigen Hotels waren wir die ersten auf der Strecke.“ Das klingt spannend und nach einem echten Helden der ersten Stunde! Wer könnte besser zur Eröffnung dieser Serie am Ufer des Kemnader Sees in Bochum – 20 Jahre nach seiner ersten Tour ist der passionierte Radfahrer zurück auf dem RuhrtalRadweg.

 

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Thomas Goeke war im Sommer 2006 als einer der ersten Radfahrer auf dem RuhrtalRadweg unterwegs – unter anderem auch hier am Kemnader See in Bochum.

2005 war er mit Freunden auf dem Donauradweg unterwegs – 2006 hörte er dann vom neu eröffneten RuhrtalRadweg, direkt vor seiner Haustür. Da stand schnell der Entschluss: Das machen wir. Über ein Bochumer Fahrradgeschäft wurde die Reise eingebucht, die Reiseunterlagen hat er bis heute als Erinnerung an die Tour behalten. Die Etappen waren maximal 60 Kilometer lang, der Start war in Winterberg und von da aus ging es bis zur Mündung in den Rhein nach Duisburg.

Für die Reisegruppe war eine andere Etappenplanung damals von großer Bedeutung. „Es war sehr heiß, darum haben wir schon ein bisschen von Eisdiele zu Eisdiele geplant“, erinnert sich Thomas Goeke schmunzelnd. Und noch etwas anderes ist ihm gut in Erinnerung geblieben: In vielen Hotel war die Gruppe Radfahrer die ersten, die ersten, die auf dem RuhrtalRadweg unterwegs waren, nur kurze Zeit nach der offiziellen Eröffnung. Eine echte Premierengruppe also. Und für viele Hotels und Gastronomen am Wegesrand der Auftakt in eine langjährige und gute Partnerschaft.

Bis heute spricht die Gruppe gerne davon, dass sie damals gemeinsam auf dem Radweg unterwegs waren, denn für jeden war etwas dabei: Natur im Sauerland, die Wiege des Bergbaus in der Mitte des Radwegs und die moderne Industrie in Duisburg. Eine spannende Erfahrung, die nachhaltig prägt. Denn der RuhrtalRadweg schreibt einfach schöne Geschichten und Touren – damals wie heute.

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Lust auf weitere Einblicke von Menschen, die den RuhrtalRadweg in den letzten 20 Jahren geprägt haben? Dann schaut mal bei Instagram und Facebook vorbei oder behaltet diese Webseite im Blick. Während des gesamten Jubiläumsjahres stellen wir regelmäßig neue Geschichten von Menschen rund um den RuhrtalRadweg online.

 

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